Perlen und ihre Qualitätskriterien

Perlenschmuck und die Qualitätskriterien


Perlenschmuck schmeichelt immer und jeder Frau, egal, welchen Alters. Aber wonach richten sich Preis und Qualität ?

Perlen und deren Wert  korrekt zu beurteilen, setzt Einiges an Erfahrung voraus, denn es gibt natürlich auch hier objektive wie auch subjektive Kriterien.

Schichtdicke:
Die Beschichtung ist ein relevantes  Wert Kriterium, eine gute Schichtdicke kann eine Perle nur in einer gesunden Auster  mit auch genügend Zeit aufbauen. Bei guter Schichtdicke ist die Perle widerstandsfähig und gewährleistet auch ein strahlendes Lüster.
Die Exakte Schichtdicke kann nur ein Experte  mittels besonderer Verfahren bestimmen.

Lüster:
Der Glanz, das Charisma einer Perle ist mit bloßem Auge sofort sichtbar und bestimmt im Grunde genommen das Leben , die Ausstrahlung der Perle. Je reiner und tiefer die Perlmuttschicht, umso größer ist die Lichtbrechung zwischen den Perlmuttschichten und umso besser und schöner der Lüster.
Oberfläche einer Perle:
Je reiner und je weniger Einschlüsse, umso höher der Wert einer Perle, wobei natürlich absolut perfekte Oberflächen eher selten sind. Perlen sind Naturprodukte, kleine Einschlüsse sind also auch wiederum ganz natürliche Fingerprints einer natürlich gewachsenen Perle und damit keine Makel sondern Wachstumsmerkmale.

Form:
Runde Perlen gelten als die schönsten und kostbarsten Perlen, aber auch die Seltensten. Gerade Barocke und ganz wirre Formen sind derzeit absolut im Trend und sehr begehrt und spiegeln einen Eigencharakter der Perle wieder.

Farbe:
Ein Subjektives Kriterium, das eher weniger in eine Bewertung mit einfließt.

Größe:
Kein Qualitäts – aber Preiskriterium. Je größer eine Perle, desto kostspieliger ist sie.

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