Kleines Schmucklexikon

"Was man weiss und Was man wissen sollte"


Lexikon
(zurück zur Übersicht)


Spinell




Der Name könnte vom lateinischen "spina" = Spitze herrühren, da der Spinell meistens als Oktaeder kristallisiert, und dieses 6 Spitzen hat; oder vom griechischen = Funke.

 In der Mineralogie versteht man unter Spinell eine ganze Gruppe ähnlicher Mineralien. Er wird nicht besonders häufig zu Schmuck verarbeitet, da er in den wirkungsvollen Farben (durchsichtig rot und blau) verhältnismäßig selten vorkommt.

Erst vor 150 Jahren wurde Spinell als selbstständiges Mineral erkannt, vorher zu den Rubinen gezählt. Einge bekannte, früher als Rubin angesprochene Edelsteine sind tatsächlich Spinelle, z.B. der "black Prince`s Ruby" in der englischen Krone wie auch der 361 ct schwere "Timur Ruby" in einer Halskette der englischen Kronjuwelen.



Chemische Zusammensetzung:
MgAl2O4 Magnesium-Aluminat
Mohs -Härte:
8
Dichte:
3,54 - 3,63
Lichtbrechung:
1,712 - 1,762
Doppelbrechung:
keine

Heilwirkung

 

Der Spinell soll Beständigkeit im Handeln fördern.
Die Muskulatur kräftigen, Gefäße Darm und Haut reinigen

 

ein immer begehrter Schmuckstein



 

 

sitemap   Porzellan shop    Schmuckgeschichte  Schmucktyp  Schmuck Lexikon   Farbtyp

  Modetrends  Brautschmuck  Modetrends2006  Muttertag  Schmuckstein Schliffarten 


 


Anbieter