
Shivas Auge auch cat's Eye Buddhas Eye
Ein Schmuckstück so geheimnisvoll wie sein Name: „Shiva-Auge“ wird
der kleine Deckel genannt, mit dem sich die in tropischen Gewässern
lebende Kreiselschnecke bei Gefahr schützt.
Beim natürlichen Tod des Tieres löst sich dieser Schutzdeckel ab – und ist ein gesuchtes Kleinod, von Tauchern vom Meeresgrund geholt. Einzigartig wie echte Perlen. Die Kreiselschnecke „baut“ ihre Schutztüre aus Kalziumcarbonat – demselben Material, mit dem auch echte Perlen sich ummanteln. Genau so einzigartig ist die Form der Spirale und ihre Farbe – je nach Nahrung der Schnecke von Beige bis Tiefgrün, mit stets perlweißem Fond. 20 aufwändige Arbeitsschritte von Hand wecken die schimmernde Brillanz. Mit immer feinerem Diamantwerkzeug wird der vorerst trübe Stein geschliffen, geebnet und in die Fassung eingefügt. Mehrfaches Polieren mit Diamantpaste lässt das „Shiva-Auge“ leuchten.
Mineral und Heilwirkung :
Bei Shiva-Augen handelt es sich um eine mit besonderer Struktur
auskristallisierte Form von Aragonit. Ebenso wie bei Perlen
ist dies ein Kalzium-Carbonat, das bei Shiva-Augen einen Härtegrad
von 4 bis 4,5 erreicht.
Aragonit regt die Empfindsamkeit an, wirkt ausgleichend und beruhigend auf das Allgemeinempfinden und mindert Nervosität und Müdigkeit. Auf verspannte Muskulatur, Gelenke, Gewebe und Haut hat der Stein durch den hohen Kalziumgehalt eine sehr positive Auswirkung.
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