
Amethyst
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Der Amethyst ist, genauso wie der Bergkristall, ein Quarz. Die chemische Formel ist also SiO2.
Die Dichte beträgt 2,65g/cm3. Jedoch findet man in einem Amethyst Spuren von Eisen und Mangan, was bewirkt,
dass er violett ist. Im Vergleich zum Bergkristall verleiht diese Farbe dem Amethyst einen besonderen Reiz. Interessant
ist jedoch nicht nur die violette Farbe an sich, sondern die Verbindung der Farbe mit der Kristallform. Seine Härte ist,
weil er ein Quarz ist, 7.
Das Kristallsystem, dass dem Amethyst zu Grunde liegt ist das trigonale. Heute werden Amethyste bei der Verabreitung zu Schmucksteinen entweder im Facettenschliff, der für die meisten Edelsteine typisch ist oder im Brillantenschliff geschliffen. Wenn man einen Amethyst stark erwärmt wird er gelb und heißt Citrin. Ein anderes Beispiel ist z. B. der Rauchquarz. Ein Rauchquarz ist braun und daraus kann man schließen, dass er aus einem Amethyst entstanden ist, der radioaktiver Strahlung ausgesetzt war. Näheres zum Thema Radioaktivität finden Sie auf der Homepage der Kernphysik. Der Amethyst kommt vor allem in Brasilien und in Uruguay vor. Dabei kommt er meistens in Geoden vor, dass heißt an den Wänden von Hohlräumen, also Höhlen. Aus dem Amethyst wurden in Ägypten und Vorderasien wurden schon um 3000 v. Chr Schmuckstücke gefertigt. In Griechenland hoffte man mit Amethysten die Trunksucht heilen zu können. Quelle: sehr lesenswerte Abhandlung hier:
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